Für die meisten Unternehmen ist UHF die richtige Wahl, aber VHF gewinnt auf offenem Land – und der Unterschied zählt.
Die UHF-vs-VHF-Frage für den Betrieb bekommen wir am häufigsten von Leuten, die ihre erste Flotte kaufen. Hier die praktische Version.
UHF, grob 400 bis 470 MHz, dringt besser durch Gebäude, Wände und Metall. Das macht UHF zum Standard für Lager, Hotels, Schulen, Krankenhäuser – alles drinnen oder gemischt. Außerdem liegt der Großteil der kommerziellen Lizenzen dort, Ersatzhardware ist also leicht zu finden.
VHF, grob 136 bis 174 MHz, kommt über offenes Gelände weiter und macht sich mit Bäumen und weitem Terrain besser. VHF ist die traditionelle Wahl für Bauernhöfe, Ranches, Marinas und offene Outdoor-Standorte, wo Gebäude nicht das Problem sind.
Die ehrliche Faustregel: Drinnen oder gemischt → UHF. Weitläufig offenes Land → VHF. Sie können ein UHF-Funkgerät nicht auf eine VHF-Lizenz umsetzen – Sie wählen einmal und leben damit. Deshalb verdient diese Entscheidung mehr als einen Münzwurf.
Beide Varianten gibt es in der Walkie-Talkies-Kategorie, und die Analogfunk-Sektion ist dort, wo die reinen Arbeitstier-Business-Geräte wohnen. Wenn Sie noch schwanken: Unsere FAQ hat die tieferen UHF-vs-VHF-Vergleiche, oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir stellen die richtigen Fragen zu Ihrem Standort.