Hotellerie-Funkgeräte sind ein anderes Tier als Baustellenfunkgeräte – Diskretion, leises Audio und Akkulaufzeit, die den Abendansturm überlebt.
Walkie-Talkies für Restaurants und Hotels führen ein seltsames Leben. Sie werden mit Spülwasser bespritzt, mit Küchenfett überzogen und zehn Stunden am Gürtel getragen. Und anders als im Lager kümmert sich die Gastronomie darum, wie es für Gäste aussieht und klingt. Das sagt Ihnen niemand, aber die erste Beschwerde, die Sie bekommen, wird nicht über die Funktion sein – es wird ein Gast sein, der ein lautes Funkgerät-Quietschen im Speisesaal hört.
Diskretes Audio ist also Priorität eins. Ohrhörer mit transparenten Schläuchen halten das Geplapper privat und leise, weshalb die gehobene Gastronomie sie überall nutzt. Für die Küche-vorne-Kommunikation funktioniert auch ein am Kragen geklipptes Sprechmikrofon hervorragend. Die Funkgeräte selbst sollten kompakt sein, und da das Personal sie den ganzen Tag trägt, zählt die Trageweise genauso viel wie das Funkgerät – Holster und Brusttaschen lohnen sich richtig gewählt.
Die Akkulaufzeit ist der leise Killer in der Hotellerie. Eine Hotelschicht kann 12 Stunden mit starkem Verkehr laufen, und Funkgeräte sterben genau zur Check-out-Zeit, wenn Sie nicht geplant haben. So ist das: Kaufen Sie genug Ladegeräte und rotieren Sie Funkgeräte-Akkus, sonst haben Sie „kein Funkgerät“-Tage an der Rezeption. Ein Mehrfach-Ladegerät im Hinterzimmer verhindert das meiste davon, bevor es beginnt.
Noch etwas speziell zu Hotelfunkgeräten: die Abdeckung über Stockwerke hinweg. Beton und Brandschutztüren fressen Signale, also nehmen Sie nicht an, dass ein Funkgerät von der Poolterrasse auf dem Dach bis zur Wäscherei im Keller reicht. Unsere Hotellerie-Lösungen-Seite behandelt Grundriss-Realitäten, und wenn Sie ein ganzes Haus ausstatten, schicken Sie uns Mitarbeiterzahl und Layout, und wir geben Ihnen eine ehrliche Zahl, wie viele Sie wirklich brauchen.